Herzlich Willkommen und viel Vergnügen auf der Webseite des Narrenbundes Neuhausen e.V.

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Bericht Stuttgarter Zeitung

Fasnet in Neuhausen Kein Zelt, keine Krawalle

Kai Holoch, vom 22.02.2012 13:45 Uhr

Im Narrendorf in Neuhausen wurde friedlich gefeiert Foto: Michael Steinert
"Auch wenn es für alle viel Arbeit bedeutet: unsere Mitglieder stehen hinter der Entscheidung "
Narrenbund-Präsident Ronald Witt
Neuhausen - „Wir haben mit unseren Gästen endlich wieder ein friedliches und fröhliches Fest gefeiert, so wie wir uns das vorstellen." Die Bilanz von Ronald Witt, dem Präsidenten des Narrenbunds Neuhausen, fällt positiv aus. Es ist auch eine Menge Erleichterung mit im Spiel, wenn er sagt: „Wir haben ja nicht gewusst, ob alles so klappt, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber die Saufleute sind glücklicherweise nicht mehr gekommen."

Wie gemeldet hatte der Narrenbund Neuhausen, nach immer heftigeren alkoholischen Ausschweifungen und einer deutlichen Zunahme von teilweise gravierenden Straftaten rund um das von einem Caterer betriebenen Zelt beschlossen, nach mehr als 30 Jahren auf den Treffpunkt am Ortsrand zu verzichten. Als Ersatz hatte der Narrenbund in Eigenregie ein Narrendorf rund um das Rathaus aufgebaut.

Alle modernen Informationskanäle genutzt

Die Maßnahme hat sich offensichtlich gelohnt. Großes Lob erhält Ronald Witt von Martin Würz, dem stellvertretenden Leiter des Polizeireviers Filderstadt. Vorbildlich habe der Narrenbund im Vorfeld der tollen Tage alle modernen Informationskanäle genutzt, um via Facebook und Twitter die erwartete Klientel auf die Veränderungen in Neuhausen aufmerksam zu machen. Dennoch habe man sich auch von Seiten der Polizei auf alle Eventualitäten eingestellt und eine ähnliche Präsenz gezeigt wie in den Vorjahren. So sei der Polizeiposten in Neuhausen fast rund um die Uhr besetzt gewesen, und am Schmotzigen Donnerstag und beim Umzug am Sonntag habe man die Einsatzkräfte noch einmal deutlich verstärkt.

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Bericht Eßligner Zeitung Nähteam

NEUHAUSEN: Sechs Frauen nähen die Kostüme für die Garden des Narrenbundes - Sie setzen die Wünsche der Trainerinnen um
01.02.2012
Die Näherinnen des Narrenbunds lassen seit Mai die Nadeln heiß laufen (von links): Andrea Wolff, Renate Rieger, Beate Frank, Kerstin Tauschek und Elke Döring-Eisele. Auf dem Foto fehlt Assunta Fuchs..Foto: Kaier
Von Klaus Harter

Die Garden des Narrenbundes zählen zu den Attraktionen der Prunksitzungen. Sehr erfolgreich sind sie obendrein bei Wettbewerben. Dass die Gardemädchen auf der Bühne eine gute Figur machen und sich prächtig in Szene setzen, liegt auch an sechs Frauen, die im Hintergrund wirken: Elke Döring-Eisele, Beate Frank, Assunta Fuchs, Renate Rieger, Kerstin Tauschek und Andrea Wolff sind Meisterinnen an der Nähmaschine. Sie schneidern und nähen die Kostüme für die Schautänze. Nach der Kampagne ist vor der Kampagne. Gleich nach der Fasnet finden die ersten Besprechungen statt. Wenn sie sich spätestens im Mai an die Nähmaschinen setzen, haben sie bereits einige Arbeit hinter sich. Die Trainerinnen der vier Garden präsentieren ihre Ideen und Wünsche, das Nähteam „versucht, es machbar zu machen“, sagt Teamleiterin Elke Döring-Eisele.

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Bericht EZ

Das veruntreute Geld ist wieder in der Vereinskasse

NEUHAUSEN: Narrenbund die Strafanzeige zurückgenommen - Staatsanwaltschaft ermittelt weiter

  Es gibt keinen Grund, so grimmig zu schauen: Der finanzielle Schaden des Narrenbundes ist beglichen und der große Fasnetsumzug zieht am Sonntag wie gewohnt mit mehr als 2500 Hästrägern durch den Ort. Jetzt muss nur noch die Sonne lachen.Archivfoto: Bulgrin
 

Es gibt keinen Grund, so grimmig zu schauen: Der finanzielle Schaden des Narrenbundes ist beglichen und der große Fasnetsumzug zieht am Sonntag wie gewohnt mit mehr als 2500 Hästrägern durch den Ort. Jetzt muss nur noch die Sonne lachen. Archivfoto: Bulgrin

 

Der Narrenbund Neuhausen hat sein Geld wieder. Die unterschlagene Summe sei inzwischen komplett zurückgezahlt worden, teilte Ronald Witt, der Präsident des Narrenbundes, gestern mit. Auch die beträchtlichen Kosten, die für den Wirtschaftsprüfer und den Rechtsanwalt entstanden seien, habe der Verein erstattet bekommen. Insgesamt handele es sich um einen Betrag von etwa 50 000 Euro.

Von Klaus Harter

Die ehemalige Kassiererin habe das Geld vermutlich innerhalb der vergangenen vier Jahre „tröpflesweise“ unterschlagen, vermutet Witt. Genau kann er das nicht sagen. „Es haben sich Mahnungen gehäuft“, deshalb sei der Verein aktiv geworden. Er selbst habe die Kontoauszüge geprüft und Unregelmäßigkeiten festgestellt, berichtet Witt. Um den Schaden nachweisen zu können, sei es erforderlich gewesen, einen Wirtschaftsprüfer einzuschalten. Die Strafanzeige, die der Narrenbund Mitte Oktober vergangenen Jahres gestellt hat, habe man sie zurückgezogen, teilt Witt mit. Die Staatsanwaltschaft ermittle aber weiter.Die Verantwortlichen können durchatmen. Sie sind froh, dass der monetäre Schaden noch in der laufenden Kampagne vollständig beglichen worden ist. Schließlich steht am Sonntag der große Fasnetsumzug an, der ein gewisses finanzielles Risiko berge, sagt der Präsident. Es handele sich um eine Veranstaltung, „bei der man viel Geld drauf legen kann“. Deshalb wünscht er sich, dass die Schaulustigen am Sonntag in großer Zahl die Umzugsstrecke säumen und auch ihren Obulus entrichten. Er hofft auch, dass das neue Narrendorf in der Ortsmitte ein Erfolg wird.

Finanzielle Hilfe von Privatleuten

Der Narrenbund setze in manchen Jahren mehr als 200 000 Euro um, je nachdem, wie die Saison verlaufe, sagt Witt. „Wenn wir eine schwarze Null haben, sind wir froh.“ Einen großen Gewinn strebten sie nicht an, „wir sind ja ein Verein und keine Firma“. Die laufende Kampagne sei trotz der nicht unbeträchtlichen Summe, die unterschlagen wurde, nicht gefährdet gewesen, „zu keinem Zeitpunkt“. Nicht nur die Prunksitzungen gingen reibungslos über die Bühne, sondern auch die übrigen närrischen Aktivitäten. Der Narrenbund habe aber Unterstützung von privater Seite erhalten, um das Loch in der Kasse zu überbrücken, erklärt Witt. Auch Gastronomen und Lieferanten hätten ihre Forderungen zurückgestellt und Maskengruppen hätten die Busfahrten zu auswärtigen Umzügen vorfinanziert. Wichtig sei es dem Verein gewesen, keinen Kredit aufnehmen zu müssen. Der Narrenbund habe keine Schulden und wolle auch keine machen.

Im Ort kursierten seit Oktober viele Gerüchte. Der Narrenbund wollte aber mit der Sache nicht an die Öffentlichkeit gehen, um die ehemalige Kassiererin und ihre Familie zu schützen, erklärte Witt im Dezember. Schließlich gehe es um Existenzen. Die schrittweise Rückerstattung des Geldes hatte damals schon begonnen. Den Vorwurf, der Verein habe es der Kassiererin leicht gemacht, Geld abzuzwacken, weist der Präsident zurück. Wer betrügen wolle, werde das auch tun, eine hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht. „Wir werden auch zukünftig Menschen vertrauen“, betont Witt. Vertrauen sei die Grundlage, um ein solches Ehrenamt ausüben zu können. Aber der Verein werde zusätzliche Mechanismen einbauen, um die Sicherheit zu erhöhen.

 

Artikel vom 15.02.2012 © Eßlinger Zeitung

 

Bericht Eßlinger Zeitung Prunksitzung

 London fällt in diesem Jahr als Austragungsort für die Olympischen Sommerspiele aus und Neuhausen springt in die Bresche. So zumindest meldete es Leo Laptop alias Timo Samel am Samstag dem Publikum in der Egelseehalle in Neuhausen. Dorthin hatte der Narrenbund (NBN) mit seinem Präsidenten Ronald Witt Fasnetsfreunde aus der ganzen Gegend zu seiner traditionellen Prunksitzung eingeladen.Fast vier Stunden lang präsentierten die Narrenbundler mit ihrem Sitzungspräsidenten Wolfgang Mann dem begeisterten Publikum ein buntes Programm mit meisterlichen Tänzen, hintergründigen und witzigen Büttenreden sowie mit viel Musik. Neu war in diesem Jahr nicht nur das Bühnenbild, sondern auch der Gastauftritt des Musikvereins Neuhausen mit Peter Egl an der Spitze.Die größte Überraschung war jedoch die sich abzeichnende Olympiade. Keine Frage: Das närrische Volk in Neuhausen will die Olympischen Spiele auf die Fildern holen. „So habt ihr bei Stuttgart 21 anfangs auch geschrien“, witzelte Leo Laptop über die lautstarke und breite Zustimmung in der Egelseehalle.

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Eßlinger Zeitung

Am 11.11. um 11.11 Uhr war klar: Ihre Lieblichkeit Rebecca I. und ihr Prinz, seine Tollität Alexander I., begleiten die Neuhäuser Narren als Prinzenpaar durch die neue Kampagne. Abends stellten sich die beiden gemeinsam mit dem neuen Kinderprinzenpaar Alessa I. und Andreas I. dem närrischen Publikum in der Egelsee-Festhalle vor...

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Prinzenpaare 2011/2012

Prinz Alex I. und Prinzessin Rebecca I.

Kinder-Prinz Andreas I. und Kinder-Prinzessin Alessa I.

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Mitteilungsblatt KW 9

Narrenbund Neuhausen e.V.

Die Fasnet 2012 ist vorbei !

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen unseren Gästen, die mit uns gefeiert haben, sei es auf der Strassenfasnet , in den Lokalen, an unseren Veranstaltungen oder im Narrendorf.

Ein ganz besonderes Dankeschön sagen wir allen Anwohnern, der Gemeinde, der Polizei, dem DRK, dem THW und allen Firmen und Gönnern, die uns wieder so tatkräftig unterstützt haben.

Allen unseren Narren ein ebenso grosses Dankeschön für ihr grosses Engagement und ihr diszipliniertes Auftreten sowie ihre Hilfe im Narrendorf. Sei es bei der Organisation oder der Durchführung dieses Events. Nur Dank Euch hat alles einwandfrei geklappt.

 Ebenso  Dankeschön an all die Narren, die unsere Strassenfasnet durch ihre phantasievollen Kostümierungen  bereichern.

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